Willkommen beim bvek

Der Verband wurde 2001 gegründet, um die Diskussion der sehr komplexen Zusammenhänge bei der Einführung von Emissionshandelssystemen und grenzüberschreitenden Klimaschutzaktivitäten in Deutschland zu professionalisieren, den Austausch von Informationen unter den Mitgliedern zu fördern sowie der Politik und Öffentlichkeit als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen. Hauptziel des Verbandes ist, die aktive Erfüllung der internationalen Verpflichtungen zur Emissionsverminderung durch ökonomisch sinnvolle Maßnahmen voranzutreiben.

Reform des EU-ETS

Berlin, 2016

bvek-Vorschläge zur Weiterentwicklung und Verbesserung des EU-Systems handelbarer Emissionsrechte (EU-ETS) vor und nach 2020

 

bvek proposals for the further development and improvement of the EU system of tradable emission rights (EU ETS) before and after 2020   

Grundpositionen des bvek

Berlin, 2010

Der bvek setzt sich für ein volkswirtschaftlich effizientes System handelbarer Emissionsrechte zum Klimaschutz ein. Das europäische Emissionshandelssystem und dessen derzeitige Ausgestaltung in Deutschland sind dringend verbesserungsbedürftig. Aus den Fehlern bei der ersten Handelsperiode muss gelernt werden. Das gesamte Regelwerk muss bereits für die zweite Periode wesentlich marktwirtschaftlicher und weniger bürokratisch werden. Alle wichtigen Entscheidungen und Weichenstellungen hierfür sind von dem neu zu wählenden deutschen Bundestag und der neuen Bundesregierung vorzunehmen. Dabei dürfen weder die Eigeninteressen von irgendeinem Unternehmen noch einer Industriebranche Orientierung sein, sondern allein eine möglichst optimale volkswirtschaftliche Gestaltung. Mit diesem Grundverständnis wird sich der bvek auf der Basis von 10 Grundpositionen in die bevorstehenden Entscheidungsprozesse einbringen.

... zu den 10 Grundpositionen des bvek

bvek - PRESSESPIEGEL

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bvek - VERANSTALTUNG

bvek-Jahresversammlung "Weiterentwicklung des EU-Systems handelbarer Emissionsrechte (EU-ETS) vor und nach 2020"

Freitag, 10. Juni 2016 von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr, Berlin-Mitte

 

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bvek - PUBLIKATION

Deutsche Klimaschutzpolitik im Straßenverkehrssektor gescheitert! CO2-Emissionen im Jahr 2014 wieder höher als 1990

Die Bundesumweltministerin Hendricks hat den nationalen Treibhausgasinventarbericht für das Jahr 2014 veröffentlicht. Zwar sind die Gesamtemissionen wegen der warmen Witterung gegenüber dem Vorjahr gesunken, es geht aber auch daraus hervor, dass die CO2-Emissionen des Straßenverkehrs in 2014 auf 153,2 Millionen Tonnen gestiegen sind. Erstmals seit 2005 waren sie damit wieder höher als im Basisjahr 1990 und zwar um knapp 1 Prozent. Dies zeigt das völlige Scheitern der deutschen Klimaschutzpolitik im Straßenverkehrsbereich! Die von Hendricks eingesetzten Klimaschutzinstrumente erweisen sich als offensichtlich wirkungslos, zumindest als ungeeignet zur gesicherten nachhaltigen Reduzierung der CO2-Emissionen.

Was liegt also näher, als auf die Vorschläge aller seriösen Umweltökonomen einzugehen und zumindest den Straßenverkehrssektor in das EU-ETS einzubeziehen ...

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